Aufwärmen und Abkühlen
⭐ GemeistertDas Aufwärmen bereitet die Muskeln sanft auf Sport vor, und das Abkühlen hilft dem Körper danach, sich zu entspannen. Beides verringert Verletzungen und Steifheit.
Ein lockerer Trabkurs ist ein gutes Aufwärmen.
Alles über Aufwärmen und Abkühlen
Beim Aufwärmen steigt deine Herzfrequenz und Körpertemperatur leicht an, und Muskeln und Gelenke werden auf die Bewegung vorbereitet. Versuche fünf bis zehn Minuten vor einer Sporteinheit leichtes Joggen, Seilspringen oder Armkreisen.
Beim Abkühlen wird deine Herzfrequenz allmählich wieder gesenkt, und die Muskeln können sich entspannen. Langsames Gehen und sanftes Dehnen nach dem Training können Steifheit verringern und dir am nächsten Tag besser gehen lassen.
Aufwärmen hilft, Verletzungen vorzubeugen, und macht den Sport angenehmer. Abkühlen mit leichtem Gehen oder sanftem Dehnen kann danach die Steifheit verringern. Beides ist ein wichtiger Teil jedes Trainings.
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Alltagsbezug: Aufwärmen und Abkühlen
- Sich auf eine Sportstunde oder ein Fußballspiel vorbereiten
- Steifheit nach einem langen Lauf lösen
- Den Körper für Tanz und Turnen beweglich halten
Häufige Fragen zu Aufwärmen und Abkühlen
Wie lange sollte das Aufwärmen dauern?
Etwa fünf bis zehn Minuten leichte Bewegung reichen für die meisten Kinder, danach sportartspezifisches Üben.
Muss ich nach dem Training abkühlen?
Es hilft deiner Herzfrequenz, sich wieder zu normalisieren, und kann Muskelkater verringern. Deshalb ist es eine gute Gewohnheit.
Was ist, wenn ich beim Sport Schmerzen habe?
Hör auf, ruhe dich aus und sag einem Erwachsenen oder deinem Trainer Bescheid. Stechende Schmerzen sind ein Warnzeichen, also quäl dich nicht weiter.